Die Automobil-Industrie ist unser wichtigstes Standbein. Seit unserer Gründung 1965 wachsen wir und entwickeln uns weiter – gemeinsam mit eigentlich allen großen deutschen Fahrzeug-Marken (und einigen ausländischen, of course). Wir begleiten unsere Kunden in neue Märkte, gründen Produktionen und Wartungszentren in aller Welt. Wir forschen und treiben die Fügetechnologien voran. Wir sind Teil des Fortschritts in der Automobil-Branche. Gut: ein kleiner Teil. Aber nicht ganz unwichtig.

Spezielle Anforderungen der Automobil-Industrie

Leichtbau geht in Serie

Wenn es um Benzin-Sparen geht, spielt Gewichtsreduktion im Fahrzeugbau die erste Geige. Hierfür sind neue Materialien gefragt: Multimaterial-Verbindungen. Alu. Carbon. Wir begleiten diese Anforderung zweigleisig:

Zum einen arbeiten wir daran, immer mehr Schweißenergie immer schneller und schonender aufzubringen – ohne dabei beschichtete Metalle oder eben Aluminium zu verziehen oder zu beschädigen.
Stichwörter: KES-Schweißen variCAP + magneticDrive

Weiterhin bringen wir eine eher junge Fügetechnologie voran: Das Kleben. Seit Jahrzehnten wird die Belastbarkeit von Industrie-Klebstoffen optimiert – inzwischen auch für den Karosseriebau mit absolut zufriedenstellenden Ergebnissen. Damit Multimaterialmix und Karbon auch in Großserien Einzug halten, müssen diese modernen Klebstoffe extrem schnell und präzise dosiert werden. Und das ist unser Job.
Stichwort: a.tron-Klebetechnik


Schnelle Modellzyklen

Bei immer schneller drehenden Modellzyklen ist auch flexible Produktion gefragt – und Technik, die umgebaut, umgerüstet und vielfältig eingesetzt werden kann. Wie zum Beispiel unsere neue Roboterzangen-Generation. Hier haben wir die Plattform-Strategie auch für Schweißzangen umgesetzt.
Stichwort: MultiframeGun

Die grüne Fabrik

Auch die Herstellung selber muss umweltfreundlicher werden – schließlich ist auch sie Teil der Ökobilanz eines Fahrzeugs. Also: Energiesparen auch hier. Deshalb haben wir die Technik für das  KES-Schweißen soweit minimiert, bis sie auf einen Roboter passte. KES-Schweißen am Fließband: Weltneuheit! Wir haben die Einsparung einmal ausgerechnet: 4,20 € Strom und 6 € Wasser pro Karosse – und da ist von Druckluft und Investitionskosten noch nicht die Rede.
Stichwort: RoboKES


Weltweite Fertigung

Um in neuen Märkten erfolgreich zu sein, produzieren Autofirmen weltweit vor Ort. Dabei brauchen sie Partner, die mitgehen – wie die Nimak. Eine besondere Anforderung ist oftmals der Mangel an gut ausgebildetem Fachpersonal im Ausland. Deshalb wird Technik benötigt, die robust ist und wartungsarm – und die leicht zu bedienen ist. Wie die Technik von Nimak.


Wir bedanken uns bei unseren Kunden:
Ihr hoher Anspruch ist unser Innovationstreiber Nr. 1.